
Berlinfahrt der zehnten Klassen
Vom 31. August bis zum 04. September 2026 verbrachten die zehnten Klassen fünf ereignisreiche Tage in der Bundeshauptstadt. Gemeinsam waren sie in der Jugendherberge DJH Berlin International untergebracht und erkundeten die Stadt mit ihren vielfältigen Facetten aus Politik, Geschichte und Alltagskultur.
Begleitet wurde die Klassenfahrt von Frau Bartels und Frau Terrones Pérez (10.1), Herrn Jereczek und Herrn Twyman (10.2), Herrn Beiler und Frau Ters (10.3), Herrn Lübbecke und Frau Neef (10mu).
Gleich zu Beginn stand für alle Klassen ein Besuch des Deutschen Bundestages auf dem Programm. Neben der Besichtigung der Kuppel erhielten die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch die parlamentshistorische Ausstellung im Deutschen Dom spannende Einblicke in die Geschichte und Arbeitsweise des deutschen Parlaments.

Auch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts war während der Fahrt allgegenwärtig. Einige Klassen besuchten beispielsweise das Holocaust-Mahnmal, nahmen an einer Führung entlang der Gedenkstätte Berliner Mauer teil oder erkundeten die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, das ehemalige Stasi-Gefängnis. Die verschiedenen Angebote vermittelten eindrückliche Einblicke in die deutsche Vergangenheit und regten zum Nachdenken an.
Auch abseits der klassischen Bildungsprogramme kam der Spaß nicht zu kurz: Auf dem Programm standen unter anderem Workshops im Humboldt Forum und im Museum für Kommunikation, ein Musicalbesuch im Stage Theater des Westens sowie eine Improtheater-Vorstellung der Gorillas.

Bei einem abwechslungsreichen Programm blieb zugleich genügend Raum für eigene Entdeckungen. Ob beim Spaziergang zum Brandenburger Tor oder beim Versuch, den Pendelobelisken umzustürzen, langweilig wurde es garantiert nicht.

Mit vielen neuen Eindrücken, gemeinsamen Erlebnissen und einem gestärkten Zusammenhalt kehrten die Klassen am 04. September schließlich nach Stade zurück.
Text von Luka Jereczek und Frank Beiler
