Herausforderungen
Mit dem Rad von Stade zum Zelten nach Krautsand
20 Kilometer Fahrrad, Zelte aufbauen, Essen planen – und das alles ohne Lehrer. Unsere Klasse hat sich selbst eine große Herausforderung gestellt. Anfangs sah es ziemlich chaotisch aus, da alles schwer zu planen war, und am Ende hat es doch halbwegs geklappt. Zwischendurch waren wir nur am Zweifeln, jeder wollte etwas anderes – und dann hatten wir doch alles.
Von Chaos zu Teamgeist
Es gab viele Höhen und Tiefen. „Zunächst sah es aus, als würde alles ausfallen, aber es hat doch funktioniert“, erzählt ein Schüler. Und auch wenn manche skeptisch waren, merkte man schnell: Wir können Dinge selbst auf die Beine stellen.
Camping? Eher Glamping!
Ursprünglich war Camping geplant, aber es wurde eher ein kleines „Glamping“-Abenteuer. „Am Anfang hatte ich Angst, dass das Essen nicht reicht und ich nicht satt werde, aber jetzt bin ich so satt“, lacht ein anderer. Und dann der Moment, als es endlich losging: „Freitagmorgen wollten wir es absagen und abends waren wir plötzlich mit der ganzen Klasse am Strand.“
Stimmung und Überraschungen
Andere spürten: „Die Distanz zwischen Schüler und Lehrer war vorher viel größer.“ Auch die Stimmung änderte sich schnell.
Fazit: Es hat sich gelohnt!
Ob Zweifel, Chaos oder lange Planung – am Ende war es ein voller Erfolg. Obwohl viele anfangs keine Lust auf die Planung hatten, fanden sie zum Schluss, dass es sich gelohnt hat. Viele sind sich einig: „Wir würden es im nächsten Jahr wieder machen – und unter anderem auch länger.“
Besonders schön war, dass die Erfahrung uns auch außerhalb der Schule zusammengeschweißt hat. Eine Schülerin sagte: „Ich fand die Herausforderungen sinnvoll für die Klassengemeinschaft, da wir so auch etwas außerhalb der Schule unternommen haben. Außerdem war es eine sehr lustige und spaßige Erfahrung durch die Herausforderung des Zeltens.“
Wir als Klasse sind nicht nur stolz auf uns, sondern auch dankbar für die Geduld von Frau König und Frau Sy. Ohne ihre Unterstützung und Ruhe hätten wir dieses Abenteuer wohl nicht so erleben können – umso schöner, dass sie das mit uns durchgezogen haben.
Es war ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Ansprechpartnerinnen sind Frau Sy und Frau Dr. König.