Vincent
Lübeck
Gymnasium
Stade

Fachgruppe Mathematik

Logo der Fachgruppe Mathematik

Kerncurricula

Sek. I, G9 (Okt. '15)
Arbeits­fassung Sek. II, G9

Schulcurricula

Sek. I, G9 (Apr. '18)
GTR-Einführung (Okt. '16)
Sek. I, G8 (Nov. '12)
Sek. II, G9 (Jul. '18)
Sek. II, G8 (Aug. '15)
GTR-Leitfaden (Dez. '15)

Leistungsbewertung

Jahrgang 05-12 (Mär. '10)

Abitur 2017

Lehr­buch­er­gänz­ung um das Ka­pi­tel Be­ding­te Wahr­schein­lich­kei­ten

Die Fachgruppe

Annkathrin FischerFachobfrau der Fachgruppe Mathematik ist Frau Fischer.

Fit in Mathe

Für Schüler der Jahr­gänge 9 bis 12, die nach dem Abi­tur ein na­tur­wissen­schaft­li­ches Stu­di­um an­stre­ben, bauen drei Hoch­schu­len ge­mein­sam die Auf­gaben­samm­lung Fit in Mathe auf.
Im Mathematikunterricht sollen Verständnis für den Vorgang der Abstraktion, die Fähigkeit zu logischem Schließen, Sicherheit in einfachen Kalkülen, Einsicht in die Mathematisierung von Sachverhalten, in die Entwicklung von Modellvorstellungen und deren Anwendung auf die belebte und unbelebte Natur vermittelt werden. Wissenschaftliche Expertisen betonen darüber hinaus den speziellen, unverzichtbaren Beitrag des Mathematikunterrichts zur Allgemeinbildung und Studierfähigkeit.
Die allgemein bildende Funktion des Mathematikunterrichts wird insbesondere dadurch betont, dass er folgende drei Grunderfahrungen ermöglicht:
1. Mathematik als ein deduktives System abstrakter Objekte mit einem Höchstmaß an innerer Vernetzung und Offenheit gegenüber Neuschöpfungen, neuen Ordnungen und Beziehungen (Mathematik als formale Wissenschaft), 2. Mathematik als ein Reservoir an Modellen, die geeignet sind, Erscheinungen der Welt auf rationale Art zu interpretieren (Mathematik als anwendbare Wissenschaft),
3. Mathematik als ideales Übungsfeld zum Erwerb allgemeiner Problemlösefähigkeiten (Mathematik als Mittel zur Ausbildung heuristischer Fähigkeiten).
In der Integration dieser Grunderfahrungen entfaltet der Mathematikunterricht seine spezifische allgemein bildende Kraft und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Erfüllung des Bildungsauftrags der gymnasialen Oberstufe; dazu gehört, eine vertiefte Allgemeinbildung mit Wissenschaftspropädeutik und Studierfähigkeit zu verbinden. Neue Technologien können zur Unterstützung aller drei Grunderfahrungen wirksam eingesetzt werden. Insbesondere können Rechner durch dynamische Visualisierungen den Aufbau von Grundvorstellungen mathematischer Begriffe unterstützen, als leistungsfähiges Werkzeug bei Modellbildungen und Simulationen verwendet werden und heuristisch-experimentelles Arbeiten fördern. Das Anwenden mathematischer Begriffe und Methoden auf inner- und außermathematische Problemstellungen erfordert neben einem soliden Basiswissen Sicherheit im Erkennen und Nutzen der Vernetzung mathematischer Inhalte und Verfahren sowie die Kompetenz zu selbstständigem Erschließen und Bearbeiten.
Das Verstehen zentraler Begriffe und Problemlöse-Verfahren tritt gleichberechtigt neben den sicheren Umgang mit Symbolen und Kalkülen.