Vincent
Lübeck
Gymnasium
Stade

Fachgruppe Biologie

Logo der Fachgruppe Biologie

Kerncurricula

Sek. I (Aug. '15), gültig für die Jahrg. 5 - 8 (aufsteigend)
Arbeits­fas­sung Sek. II

Schulcurricula G9

Übersicht 05/06 (Okt. '15)
Jahrgang 05/06 (Okt. '15)
Übersicht 07/08 (Okt. '15)
Jahrgang 07/08 (Okt. '15)
Übersicht 09/10 (Mai '16)
Jahrgang 09/10 (Mai '16)
Übersicht 11 (Sep. '16)
Jahrgang 11 (Sep. '16)
Übersicht 12/13 (Sep. '17)
Jahrgang 12/13 (Sep. '17)

Schulcurricula G8

Übersicht 09/10 (Mär. '11)
Jahrgang 09/10 (Mär. '11)
Übersicht 11/12 (Feb. '13)
Jahrgang 11/12 (Feb. '13)

Leistungsbewertung

Sek I
Sek II

Die Fachgruppe

Brigitte HellmannFachobmann der Fach­gruppe Bio­logie ist Herr Krapohl.
Biologie Das Fach Biologie beschäftigt sich mit dem Natur­phäno­men "Leben" in all seinen Facetten. Wie passt der Bau von Organen und anderen Sys­tem­en zu deren Auf­gaben? Wie sind diese und andere An­gepasst­heiten im Laufe der Zeit ent­standen? Wo­durch wird eine individu­elle An­passung an sich verändern­de Umwelt­be­dingung­en ermög­licht? Warum ist es not­wendig, zu atmen und zu essen? Wie erfolgt das Sehen oder das Riechen? Wo­raus bestehen Öko­systeme, Körper und Körper­zellen? Warum treten Krank­heiten auf und wie erfolgt eine Heilung? Wie wirken Drogen und welche Ge­fahren gehen von ihnen aus? Wie leben verschie­de­ne Arten mit­ein­ander? Warum ver­ändert sich die Arten­viel­falt?
Diese und viele andere Themen zu behandeln, ist die Auf­gabe des Biologie­unter­richts.
Zur Veranschaulichung der fach­wissen­schaft­li­chen In­halte dienen Struk­tur- und Funktions­mo­delle, Folien, Filme, Stopf­präpa­rate, Trocken­präpa­rate, Kunst­stoff-Ein­bettung­en, Frisch­präpa­ra­te, mikros­kopi­sche Dauer­präpa­rate, Skelet­te und Skelett-Teile, Horn­teile (Knochen, Zähne, Panzer, Schnäbel…), Ab­güs­se von Fos­si­li­en. Zwei unserer vier Biologie­räume ver­fügen über White­boards, mit denen Ani­ma­ti­onen dar­ge­stellt, das Inter­net ge­nutzt und um­fang­reiche digi­tale Tafel­bilder ent­wickelt werden können.
Beim Erforschen biologischer Phänomene werden auch natur­wissen­schaft­liche Denk- und Arbeits­weisen auf­gezeigt. Dazu gehören die Auf­stellung von Hypo­thesen, die Planung und Durch­führung von Ver­suchen und die Aus­wertung von Ver­suchs­ergebnissen. Bei der Präpa­ration eines Fisches, eines Schweine­auges, eines Herz­ens oder beim Mikro­skop­ieren lernen Schüler­innen und Schüler die exakte Be­ob­achtung und die an­schließen­de Er­stel­lung von Proto­kollen.
Das Lernen vor Ort wird durch den nahe gelegenen ökologischen Unter­suchungs­garten ermöglicht, wo die Viel­falt der Arten er­kundet wird. Frage­stellungen im Zusammen­hang mit einer Streu­obst­wiese, mit dem Leben im Weiher, in Graben­systemen und im Bruch­wald, mit Bienen­stöcken, mit Früh­blühern und vieles mehr können dort unter­sucht werden, zumal die bio­logi­sche Station dort mit vielen Geräten und Bestimmungs­materialien aus­gestattet ist.
Außerdem lernen die Schülerinnen und Schüler, Ergeb­nisse zu präsen­tieren und alltags- oder gesell­schafts­relevante Vor­gänge zu be­urteilen.
In der Säen-Ernten-Essen AG entdecken Schülerinnen und Schüler beim Be­stellen von Gemüse­beeten im Ökologischen Unter­suchungs­garten, z.B. welche Gemüse­sorten am besten mit­einander har­monieren, wie Schnecken am besten vom Beet fern­ge­halten werden können, welcher Boden das Wachs­tum begünstigt, wie die Ernte am besten schmeckt oder konserviert werden kann.
Die Naturforscher AG untersucht verschiedene bio­lo­gische Phäno­mene im ökologischen Unter­suchungs­garten.
Im Rahmen der Herbstakademie werden regel­mäßig Kurse angeboten. Beispiele für die Projekte sind: „Rund um den Apfel“, „Regenera­tive Ener­gien: Installation einer Wind­kraft­anlage im öko­logischen Unter­suchungs­garten“, „Natürlich selbst­gemacht“, „Regenera­tive Energien: Solar­module für den öko­logischen Untersuchungs­garten“.