Vincent
Lübeck
Gymnasium
Stade

Abi 2018: Das sind die Besten

Abi 2018: Das sind die Besten

Jahrelang haben sie die Schulbank gedrückt, nun haben sie es geschafft: Die Abiturienten aus dem Landkreis Stade und der Gemeinde Neu Wulmstorf feiern ihr bestandenes Abitur. Die Besten stellt das TAGEBLATT vor.

Sophie-Charlotte Witthöft

Alter: 17.
Abschlussnote: 1,0.
Schule: Vincent-Lübeck-Gymnasium.
Leistungskurse/Prüfungsfächer: Englisch, Deutsch, Biologie, Religion, Geschichte.
Was hat Dich in der Schule am meisten genervt?
Eigentlich bin ich immer gerne zur Schule gegangen. In der Oberstufe war der lange Unterricht bis zur zehnten Stunde etwas anstrengend. Und blöd war es, wenn Freistunden dann mittendrin lagen.
Was machst Du jetzt nach dem Abitur?
Im Oktober gehe ich für sechs Monate in die USA. Zuerst mache ich an der Highschool in Boston ein Volontariat und helfe bei einem Programm für Kinder mit Lernschwierigkeiten. Danach gehe ich an die Uni in Kalifornien und belege Kurse. Anschließend möchte ich in Freiburg Europäisches Lehramt studieren.
Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?
Dann bin ich hoffentlich fertig mit dem Studium, noch zufrieden mit meiner Wahl und an einer internationalen Schule. Entweder in einer Großstadt in Deutschland oder im europäischen Ausland. Und dann werde ich wohl auch Familienplanung angehen.

Tanessa Trojandt

Alter: 16.
Abschlussnote: 1,0.
Schule: Vincent-Lübeck-Gymnasium.
Leistungskurse/Prüfungsfächer: Mathematik, Biologie, Politik, Englisch, Werte und Normen.
Was hat Dich in der Schule am meisten genervt?
Blöd gelegte Freistunden. Wenn die Freistunden zum Beispiel nicht mit denen meiner Freunde zusammengepasst haben.
Was machst Du jetzt nach dem Abitur?
Ich habe ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung erhalten, damit möchte ich Jura studieren und Richterin werden. Am liebsten in der Nähe von Zuhause, in Hamburg an der Bucerius Law School oder an der Uni. Bis dahin entspanne ich erst mal.
Wo siehst Du Dich in zehn Jahren?
Hoffentlich bin ich dann Richterin. Und wohne dann bestimmt nicht mehr bei meinen Eltern. Ich hoffe, ich bin dann noch mit meinem Freund zusammen und bin noch mit meinen Freunden aus der Schule befreundet.

Quelle: Stader Tageblatt vom 23.06.2018