Als Tageblatt-Praktikant machte ich mich auf den Weg nach Hammah. Der am
Bahnhof gelegene Betrieb beschäftigt sich mit jeder Art von
Telekommunikation und Computerangelegenheiten. Benannt ist die Firma nach
ihrem Chef Thomas Rottstedt. Er verkauft Computer und Zubehör und repariert
die Rechner.
Bei der Praktikumswahl reizte die beiden Schüler schon die Nähe
des Betriebes: Felix wohnt in Düdenbüttel, Oliver in Himmelpforten.
Zudem sind sie sehr an der Technik von Computern interessiert. Auch hat ein
Schulfreund hier bereits ein Praktikum gemacht. Ihm habe es in dem Betrieb
gut gefallen, erzählt Oliver. Auch die beiden fühlen sich wohl,
mit ihrem Chef verstanden sie sich auf Anhieb sehr gut.
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Bei "Thommytech" reparieren Oliver Tibke und Felix Engelke
(von links) Computer. Foto Hochhaus
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Der Praktikumsplatz war nach den Aussagen der beiden Jugendlichen nicht schwer
zu bekommen. Nach einem Anruf im Betrieb mussten sie eine schriftliche Bewerbung
abgeben und einen Einstellungstest absolvieren, der den beiden Computer-Freaks
allerdings keine Schwierigkeiten bereitete.
Ihren Arbeitsalltag beschreiben die Praktikanten als spannend. So durften
sie neben üblichen Praktikantenaufgaben wie Kaffeekochen bereits an
Computern und Notebooks herumschrauben und einige Programme installieren.
Die Jugendlichen lernen so viel im Umgang mit dem PC. Die erlernten Kenntnisse
sind für sie auch für Zuhause wertvoll, wenn es darum geht, ein
Problem am eigenen Computer zu beheben. Nach drei Wochen im Betrieb hoffen
Felix und Oliver, mehr über das Lösen vom Problemen am Computer
erfahren zu haben.
Bei der Firma "Thommytech" ist auch eine Ausbildung möglich: Der
"IT-System-Elektroniker" beschäftigt sich mit jeder Art von
computertechnischen Problemen.
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