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Schulleben - Andere über uns
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Schüler aus Schweden zu Gast in Stade
Für eine Woche besuchten Austauschschüler das
Vincent-Lübeck-Gymnasium - Unterkunft in Familien |
STADE. Für eine Woche hatte das Vincent-Lübeck-Gymnasium Besuch
aus Schweden. Im Rahmen des Austausches mit einer Schule in Finspang kamen
fünf schwedische Schüler und Schülerinnen und deren Lehrerin
nach Stade. Jugendreporterin Luzie Lemmermann berichtet:
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Die Schüler wohnten in der Woche bei Schülern und Schülerinnen
der zehnten Klasse des VLG. "Ich habe eine Schwedin aufgenommen, um neue
Kontakte zu knüpfen", sagt Ann-Christin Hilck.
Einige Schweden waren das erste Mal in Deutschland. Alle hatten einen guten
Eindruck. Elin Alkelin und Lovisa Nordström erzählten, sie hätten
viele nette Menschen kennengelernt, und auch Amanda Eloff meint, die Deutschen
seien alle sehr freundlich.
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Besuch in Lübeck während des Schwedenaustauschs:
Amanda Eloff, Hanna Jönsson, Ann-Christin Hilck, Nele Steinberger, Marie
Sander, der Lehrer Bastian Rinck, Hauke Harms, Luzie Lemmermann, Lovisa
Nordström, Elin Alkelin und unten Oskar Hedkrog.
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Den schwedischen Austauschschülern fielen gleich Unterschiede zwischen
Deutschland und ihrem Heimatland auf. "Beim Essen gibt es große
Unterschiede", meint Lovisa. Oskar Hedkrog sagt, vieles in Deutschland sei
günstiger als in Schweden. "Und es ist kälter", fügt er hinzu.
Die Schweden sprechen besser Englisch als die Deutschen, waren sich die
Schüler einig. In den Familien unterhielten sich die Gäste mit
ihren Gastgebern hauptsächlich auf Englisch, wobei die Schweden auch
etwas Deutsch sprachen.
Das eintägige Praktikum, das die Schweden in verschiedenen Läden
in Stade machten, fanden sie gut. Dort mussten sie alle Deutsch sprechen
und konnten so die Sprache üben.
Alle Schüler genossen die gemeinsame Woche und den Ausflug nach
Lübeck. Ann-Christin fand den Bowlingabend am zweiten Tag am
schönsten. Amanda und Oskar konnten sich für die Weihnachtsmärkte
begeistern. "Die sind viel größer als die in Schweden", erklärt
Amanda. Oskar fand auch den Abend, den die Jugendlichen gemeinsam in der
Schule verbrachten und Spiele spielten, toll. "It was Rock'n'Roll", sagt
der 18-Jährige schmunzelnd.
Auch für Marie Sander war die Woche sehr schön und interessant.
Sie habe sogar ein paar schwedische Wörter gelernt, erzählt sie.
Allerdings fand auch sie die Woche viel zu kurz. Es habe etwas gedauert,
bis man sich richtig kennengelernt hatte. Deshalb freuen sich alle auf ein
Wiedersehen im Frühling, wenn die deutschen Schüler nach Schweden
reisen. Auch die Schweden würden gerne noch einmal nach Stade kommen,
da sie hier eine schöne Zeit erlebt haben.
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Stader Tageblatt vom 17.12.2011
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